Hegel gegen Hegel.

Kontroversenn in Geschichte und Gegenwart

XXIX. Internationaler Hegel Kongress 3.–6. Oktober 2012 in Istanbul

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

Die Internationale Hegel Gesellschaft e.V. ist die älteste philosophische Vereinigung, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, „das geistige Erbe Hegels zu pflegen, die Philosophie Hegels in ihrer geschichtlichen Entwicklung und in ihren vielfältigen Beziehungen zu vorhergehenden und nachfolgenden Theorien kritisch zu erforschen und darzustellen, die aktuelle Bedeutung Hegels und des Hegelschen Denkens herauszuarbeiten sowie insbesondere die mit dem Namen Hegels eng verknüpfte dialektische Methode in all ihren Erscheinungsformen und in ihrer Anwendung wissenschaftlich zu untersuchen und fortzubilden“. Die Internationale Hegel Gesellschaft hat sich als Ziel gesetzt, hierfür allen Wissenschaftlern ein Forum zu bieten. Die Gesellschaft organisiert gemäß diesem Ziel alle zwei Jahre einen Internationalen Hegel-Kongress.

 

Thema und Daten: Der XXIX. Internationale Hegel Kongress wird vom 3.–6. Oktober 2012 in Istanbul stattfinden, wobei die Stadtverwaltung Beşiktaş Organisator und Gastgeber sein wird. Der Kongress wird am 3. Oktober an der Boğaziçi Universität mit einer Zeremonie eröffnet werden. Das Thema dieses Kongresses lautet „Hegel gegen Hegel“.

 

In den Plenarsitzungen werden folgende Referenten vortragen (Teilnahme bestätigt):

 

Prof. Dr. Claudia Bickmann – Universität Köln

Dr. Eva Bockenheimer – Universität Siegen

Prof. Dr. Remo Bodei – Universität von Kalifornien Los Angeles

Prof. Dr. Walter Jaeschke – Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. Catherine Malabou – Universität Paris-X Nanterre

Prof. Dr. John McDowell – Universität Pittsburgh

Prof. Dr. Jean-Luc Nancy – Universität Strasbourg

Prof. Dr. Ryosuke Ohashi – Universität Köln

Prof. Dr. Maria del Carmen Paredes-Martin – Universität Salamanca

Prof. Dr. Erzsebet N. Rozsa – Universität Debrecen

Prof. Dr. Birgit Sandkaulen – Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer – Universität Leipzig

Prof. Dr. Wilfried Ver Eecke – Universität Georgetown

 

Sektionsreferate: Während des Kongresses werden in parallelen Sektionen Referate gehalten. Diejenigen, die ein Referat halten wollen, sollten das Thema möglichst bis zum 1. Mai 2012 mitteilen; um ein Abstract wird gebeten. Spätester Anmeldetermin ist der 15. Juli 2012.

 

Kontaktadresse für Anmeldungen: hegelcongress2012@gmail.com. Die vorläufige Liste der Sektionsvorträge wird auf http://www.hegel-gesellschaft.de/ veröffentlicht.

 

Die offiziellen Sprachen des Kongresses sind Englisch, Deutsch und Französisch. Die Referate können in einer dieser offiziellen Sprachen gehalten werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die englischsprachigen Referate in der Türkei von einem größeren Publikum verfolgt werden können.

 

Orte des Kongresses und Übernachtung: Am 3. Oktober wird der Kongress, an einer der führenden Universitäten, die am Bosporus liegt, der Boğaziçi Universität eröffnet. Die Sitzungen an den folgenden Tagen werden in dem Kulturzentrum Akatlar stattfinden. Dieses Zentrum liegt in Etiler, hat eine zentrale Lage und befindet sich in der Nähe von kulturellen und sehenswürdigen Orten von Istanbul.

 

Um leichter die Orte des Kongresses zu erreichen, empfehlen wir Ihnen die Hotels auf der europäischen Seite, besonders in Beşiktaş, Taksim und Levent zu bevorzugen. Die Hotels in diesen Stadtteilen stehen Ihnen in verschiedenen Preiskategorien zur Verfügung:

4-5 Sterne Hotels: 100-200 Euro

3 Sterne Hotels : 50 - 85 Euro

Pension: 40-50 Euro

Hostels: 15-20 Euro

Weitere Details über die Übernachtungsmöglichkeiten werden Ihnen in weiteren Mails mitgeteilt.

 

Kontakt: Weitere und ausführlichere Informationen können Sie von dem örtlichen Organisationskomitee unter der Kontakt-Adresse hegelcongress2012@gmail.com erhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Das örtliche Organisationskomitee                      Internationale Hegel Gesellschaft

Prof. Dr. Önay Sözer                                               Prof. Dr. Andreas Arndt

Dr. Alper Türken

Doç. Dr. Murat Katoğlu

Doç. Dr. Sanem Yazıcıoğlu

Doç. Dr. Çetin Türkyılmaz

Dr. Birden Güngören

Aziz Yardımlı

 

 

Projekt für denZum Thema des 29. Internationalen Hegel-Kongresses

 

Die Präposition ‚gegen’ hat zwei räumlich orientierte Hauptbedeutungen: einerseits die Angabe der Richtung im Sinne des ‚hin’, wie beim Sich-Drehen und -Lehnen, andererseits die Angabe der Richtung auf etwas Entgegenkommendes zu, im Sinne eines ‚wider’. Beide Bedeutungen respektierendaufnehmend, verstehen wir hier unter dem Kongresstitel nicht bloß ein Entgegenwirken der Hegelschen Philosophie gegen sich selbst (dies wäre zu einfach), sondern auch ihre ganze Dissemination in Gegenpositionen, die uns noch in irgendeiner Weise von Hegel her uns entgegenkommen und deren Verständnis sowohl neue Interpretationen als auch originelle Detailarbeiten erfordern kann. Um diese provozierende Selbstbeziehung Hegels zu rekonstruieren, brauchen müssen wir sichererweise verschiedene Vergleiche zu machenanstellen, aber auch einen Ideenaustausch zu entwickeln, der über eine bloße geschichtliche Betrachtung hinausgeht (beide Perspektive sind in dem jeweiligen Gebrauch, bzw. in dem Sinn des ‚gegen’ mitenthalten). Allerdings kann unser Versuch schon darauf verweisen, dass die unterschiedlichen Phasen in der Selbstentfaltung des Hegelschen Denkens wie Gegenbewegungen und Rückkopplungen derselben philosophischen Idee sind, welche in einem breiteren Sinne als differenzierte Denkmöglichkeiten zu ihr gehören.  Dann könnte unser heutiges Ringen mit Hegel sogar durch eine vorausgreifende Auseinandersetzung Hegels selbst mit unseren heutigen Problemen ergänzt werden, als ob er unser Zeitgenosse wäre und einige seiner Thesen im Voraus eine prinzipielle Antwort auf unsere Fragen gäben.

1. Das Problem fängt schon da an, wenn wo wir fragen, was die Philosophie nach Hegel ist,  und weiter, was unser Verständnis der Philosophie heute gegen(über) Hegel sein soll. Die Philosophie bei Hegel ist die Bearbeitung der ab-soluten Idee, „die Befreiung von der Einseitigkeit der Formen und Erhebung in die absolute Form“ (Enz. 1830, § 573). Diese Bearbeitung gehört schon zur sich befreienden Arbeit des Absoluten. Diese hat sich jeweils anders gestaltet, z.B. als Wissen und Produzieren der Beschränkungen des unendlichen Lebens gegenüber dem Endlichen (Systemfragment 1800); als Philosophie, die aufgrund einer ‚Entzweiung’ die Macht der Vereinigung in der Form eines Heraussteigens des Geistes aus der Natur fördert (Jenaer Zeit) usw. Ein sozusagen doppelter Übergang zu einer zweifachen Definition der Philosophie ist in der Beziehung der Phänomenologie des Geistes (die ihrerseits als Einleitung und erster Teil des Systems geschrieben wurde) auf das eigentliche System angelegt: Die später erschienene Wissenschaft der Logik hat aufgrund ihrer formellen Denkbestimmungen die Philosophie als dern Anfang und das Ganze des Lebens, bzw. des Begriffs definiert, anders als die Phänomenologie des Bewusstseins mit ihren geschichtlichen Gestaltungen. Uns erscheint wichtiger dieser Übergang Hegels zur Logik als wichtiger (etwa ähnlich dem Übergang Heideggers von der Husserlschen Phänomenologie zur Ontologie, bzw. zur Hermeneutik des Daseins und der Welt), insoweit sofern das Leben und der Begriff am Ende der Wissenschaft der Logik zu einer spekulativen Einheit gebracht werden, wo dann ihr Widerspruch in sich selbst gedacht und bestätigt wird. Die konkrete Substanzialität des Geistes ist, eine Einheit, die die unmittelbare Beziehung der Erkenntnis auf das Sein mitimpliziert. Der Prozess, durch den sich Erkenntnis und Sein zu einem organisch artikulierten Ganze entwickeln, ist die spekulative Philosophie selbst (Phänomenologie des Geistes, Vorrede), die sozusagen einen spekulativen Trieb vorausetzt. Lebt dieser Trieb immer noch gewissermaßen innerhalb unserer zeitgenossischen wissenschaftlichen bzw. philosophischen Bildung oder ist er zu einer vagen Erinnerung für den Zeitgeist geworden?  Wenn wir den Sinn des Hegelschen Denkens weiter kultivieren und einen ernsthaften Dialog mit ihm aufrechthalten wollen, können wir es nicht vermeiden, uns mit diesem motivierenden Aspekt seines Systems zu konfrontieren.  Diesesas System der Philosophie im Prozess hat aber seinen letzten Ausdruck in der Enzyklopädie gefunden, in deren letzten Paragraphen Hegel die Priorität des eigenen Standpunktes der Philosophie gegenüber ihren dialektischen Partnern wie Kunst und Religion rechtfertigt, um gleichzeitig ihre deren relative Selbstständigkeit im Gebiet des Imaginären und der Vorstellung zu versichern. Aus dieser dreiteiligen Struktur des absoluten Geistes sind viele Probleme entstanden, die uns auch heute beschäftigen, wie z.B. die Frage nach dem Ende der Kunst (ob sie vielleicht am Ende immer noch von ihrem Ende lebt?), die Befreiung des absoluten Inhalts der Religion von ihren verengten, weil ideologisierten und politisierten Formen usw. Auch im Hinblick auf die Philosophie selbst sind wir heute mit vielen dringenden Problemen konfrontiert: vom behaupteten Ende (und gleichzeitig neuen Anfang) der Philosophie bis zu ihrem erneuten Bedürfnis (z.B. bei deren Popularisierung oder gegenüber der mangelhaften Erziehung), ihre Befreiung von der Metaphysik, bzw. von den Fehlern der –ismen (Humanismus, Modernismus, Scientismus, usw.). Welche Definition der Philosophie bei Hegel, wenn überhaupt, kann uns gegenüber bei allen diesen möglichen Fragestellungen behilflich sein? Scheint es nicht bedeutend zu sein, wie Hegel es so schön ausdrückt, mit der Philosophie „à corps perdu“ anzufangen (Differenzschrift), oder mit dem „Entschluss zu Philosophieren“ anzutreten (Rede beim Antritt des Philosophischen Lehramts an der Universität Berlin, 1818). Wenn wir das Problem in die heutige Sprache übersetzen, heißt das dann nicht, dass wir den Anfang der Philosophie zunächst in dem Verlust der gewöhnten traditionellen oder retraditionalisierten und medialisierten Denk- und Vorstellungsweisen zu suchen? Versteckt sich nicht ein solcher Entschluß zum Verlust hinter allen Definionen der Philosophie als ihre Grundmöglichkeit und definiert er nicht die Aufgabe des Philosophierens vom neuen?

2. Wenden wir uns aber auch zu der anderen problematischen Beziehung der Philosophie auf die besonderen Wissenschaften (die heutzutage eine große Spezialisierung und Technologisierung erleben) und darüber hinaus zum Leben in auf unserem Planeten, das von den Kapitalverhältnissen und von den Techno- und Kommunikationswissenschaften grundsätzlich beeinflusst und geändert worden ist. Wir müssen uns unvermeidbarerweise notwendigerweise die Frage stellen, was der Grund des heutigen Wissens und der Wissenschaften sei, die einerseits in ihrer theoretischen Entwicklung sehr nahe zu denan die philosophischen Fragen herangekommen sind, andererseits aber in ihrer Praxis nicht mehr so viel im Dienste der Vernunft zu wirken stehen scheinen. Hegel hat in der Wesenslogik den Grund als das Wesen und zugleich als das Werden des Wesens, als „die Bewegung von Nichts zu Nichts und dadurch zu sich selbst zurück, definiert, dabei hat er gegenüber seinen vorherbestimmten vorherigen Definitionen des ‚Nichts’ und als ein Vorläufer der ultramodernen Beschäftigungen damit eine neue Fassung dieses Begriffs entwickelt, die man auch gemäß dem bekannten Satz ex nihilo omne ens qua ens fit deuten kann. Diese neue Umrahmung macht aber aus dem bekannten Grund als ratio einen Grund ex nihilo, der doch etwas Positives aufgrund des Negativen sein soll. Verstehen wir genügend diesen destruktiv-kreativen Sinn des Grundes ex nihilo für die Lösung der heutigen Grundlagenkrise genügend, die gerade das Hauptmotiv des Konfliktes zwischen den Natur- und den Kulturwissenschaften bildet? Der wesentlichen Einheit dieser Wissenschaften entspricht aber das Ganze unserer Lebensverhältnisse, die alle Probleme der Identitätsspaltung, der zu bewältigenden Differenzen, der isolierenden Unterschiede, der Trennungen, bzw. der unberechtigten politisch-sozialen Grenzen veranlassen. Wie werden wir den Grund unseres Daseins gegenüber und aufgrund des nihil dieser und ähnlicher Widersprüche finden?

3. Das Problem der Negativität führt uns gleichzeitig zu ihrer dialektischen „Aufhebung“ in der Form der Versöhnung, der Bildung des Geistes und vor allem der Wahrheit. Der bekannte Satz Hegels: „Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig“ kann von aus der Perspektive dieser drei Motiven gelesen und interpretiert werden. Die Versöhnung soll zwischen der Weltgeschichte und der Natur, zwischen der Vernunft und der Wirklichkeit zustande kommen. Diese Versöhnung kann der Geist nur durch Bildung anbahnen. Das Entsprechungsverhältnis der Vernunft und der Wirklichkeit ist schon traditionell die Wahrheit selbst. Alles muss aber auf dieser Welt, in unserem Leben stattfinden. Was sagen darüber die Weltmarktökonomieglobale Ökonomie, die Ökologie vor angesichts der des KlimaänderungKlimawandels, die politische Wissenschaft vor den angesichts der Emigrationswellen und den der hinkenden Demokratien, was sagt die Psychoanalyse usw.? Entspricht unsere Ausbildung Bildung dem, was die Welt (die Wirklichkeit) sein soll? Wollen wir überhaupt in der Mitte der Weltstreitereiendes globalen Streits versöhnt sein oder gar nicht? Hat nicht die strukturelle Opposition des Realen und des Virtuellen den Gegensatz des Wahren und des Unwahren (des Falschen) ersetzt und uns diesen gleichsam vergessen lassen? Haben wir aber dadurch nicht sichererweise aus dem Gedächtnis verloren, dass das Wahre das Ganze sein soll? Die Moderne, deren prinzipieller und radikaler Philosoph Hegel war, scheint heute in eine Dekadenzphase getreten zu sein. War nicht die Postmoderne vielleicht selber ein Versuch des Sich-Rettens aus dieser Dekadenz, insofern sie ein Endspiel organisiert hat?

Wir haben allerdings das Gefühl, gleichsam eine Vorahnung, dass es auf unserer hochtechnisierten, globalisierten und verarmten Erde nicht so weiter gehen kann, wie es bisher gegangen ist. Ohne apokalyptisch zu sein, warten wir doch auf etwas Anderes, mit der Hoffnung, dass vielleicht alle diese Erscheinungen die Vorläufer eines neuen, anderen Anfangs sind. So Hegel: „das Anfangende ist noch nicht; es geht erst dem Sein zu. Der Anfang enthält also das Sein als ein solches, das sich von dem Nichtsein entfernt oder es aufhebt, als ein ihm Entgegengesetztes“ („Womit muss der Anfang der Wissenschaft gemacht werden?“). In Kommen in diesen Ausdrücken Hegels kommen nicht gerade die zwei Bedeutungen von ‚gegen’ zusammen, mit denen wir angefangen haben? Das ‚hin’ des Sich-Drehens und -Lehnens („es geht erst dem Sein zu“), und gleichzeitig das ‚wider’ (als Entfernung vom „Nichtsein“ in der Entgegensetzung)? Wir sind weiterhin am Anfang der Entgegensetzung, auch bei unserer Auseinandesetzung mit Hegel.

 

 

Titelvorschlag für die drei Diskussionstage:

1. Die Philosophie mit und gegen Hegel

2. Grundverhältnisse zwischen Wissenschaften und Leben. Von Hegel her, zu Hegel hin

3. Bildung, Versöhnung, Wahrheit bei Hegel und danach

 

Im Namen des örtlichen Organisationskomitees                                               Prof. Dr. Önay Sözer

 

Istanbul, 15.3.2011

 

 

 

Aufgrund der skizzierten Problemlage schlagen wir folgende Themengruppen und Unterthemen zur Behandlung in den Plenar- und Sektionsvorträgen des Kongresses vor:

 

 

 

 

1.) Die Philosophie mit und gegen Hegel

 

-         Der frühere Hegel, der spätere Hegel

-         Das System und seine Teile

-         Die spekulative Philosophie

-         Hegel, die Hegelianer und der Neuhegelianismus

-         Hegel und Marx

-         Philosophie und Kunst

-         Philosophie und Religion

-         Hegel zwischen Westen und Osten (z.B. Hegel und Rumi)

-         Der Anfang und das Ende der Philosophie

-         Hegel und die analytische Philosophie

-         Hegel und die zeitgenössische Philosophie

 

 

2.) Grundverhältnisse zwischen Wissenschaften und Leben

 

-         Das Problem des Grundes

-         Das Nichts und die Negativität

-         Identität und Differenz

-         Begriff und Leben

-         Die Grundlagen der Natur- und Kulturwissenschaften

-         Hegel und die Frankfurter Schule

-         Hegel, die Phänomenologie und der Strukturalismus

-         Hegel und die Lebensphilosophie

-         Hegel und die Existenzphilosophie

-         Hegel und die Wissenschaften damals und heute

 

 

3.) Bildung, Versöhnung und Wahrheit

 

-         Vernunft und Wirklichkeit

-         Massenausbildung durch Vernunft?

-         Versöhnung und Psychoanalyse

-         Die Traditionen des Wahren und das Ganze

-         Weltstreite und Weltfrieden

-         Globalisierung

-         Ökologie

-         Postmoderne

-         Dekadenz und Neuanfang