Richtlinien zur Gestaltung der Beiträge für das „Hegel-Jahrbuch“

Bitte lesen Sie die folgenden Richtlinien sorgfältig durch. Beiträge, die ihnen nicht ent­sprechen, werden nicht zur Veröffentlichung angenommen!

1. Allgemeines

Bitte speichern Sie Ihren Text im doc- oder rtf-Format (in Word für Windows; bei Beiträgen, die im Format „Text“ abgespeichert wurden, gehen alle Formatie­rungen (Fußnoten, Kursive etc.) verloren, was zu unzumutbaren Nacharbeiten führt.

Reichen Sie Ihren Text ausschließlich als e-mail attachment ein.

Als Dateinamen benutzen Sie bitte Ihren Nachnamen, das erleichtert die Übersicht bei der Redaktion.

Texte werden in den Konferenzsprachen Deutsch, Englisch und Französisch ange­nommen. Sie können entweder die alte oder die neue deutsche Rechtschreibung verwenden, aber keine Mischformen!

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Text sprachlich einwandfrei ist und lassen Sie ihn ggf. von einem »native-speaker« Korrektur lesen. Die sprachliche Korrektur der Bei­träge erfordert zur Zeit mehrere Wochen Arbeit der Herausgeber, was in diesem Um­fang nicht länger hinnehmbar ist!

Um bei der wachsenden Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Kongres­sen weiterhin die Drucklegung der Vorträge garantieren und um den Preis des Hegel-Jahrbuchs halten zu können, müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass der Um­fang von 22.000 Zeichen (das entspricht ca. 7 Druckseiten im Hegel-Jahrbuch) bei Sek­tionsvorträgen und 35.000 Zeichen bei Plenarvorträgen (das entspricht ca. 11 Drucksei­ten im Hegel-Jahrbuch) auf keinen Fall überschritten werden darf.

Bitte fügen Sie am Ende des Beitrags Ihre aktuelle Adresse nach folgendem Schema ein:

Titel, Vorname, Nachname

Postanschrift

Mail-Adresse

Bitte geben Sie eine beständige E-Mail-Adresse an und informieren Sie bei Adressen­änderungen jeglicher Art umgehend die Herausgeber! Nur so kann sichergestellt wer­den, dass Sie die Korrekturen auch erreichen.

Schicken Sie Ihren Beitrag bis Ende Januar des auf den Kongress folgenden Jahres an den geschäftsführenden Herausgeber des Hegel-Jahrbuchs (und nicht an das örtliche Organisationskommitee!):

Prof. Dr. Andreas Arndt

a.e.arndt@gmx.de

Eine Eingangsbestätigung erhalten Sie nur auf Anforderung. Die Korrekturen werden Ihnen zu gegebener Zeit per Mail unaufgefordert zugeschickt. Nach Erscheinen des Hegel-Jahrbuchs erhalten Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags.

2. Textgestaltung

Bitte beachten Sie: Texte, die nicht den nachstehenden Richtlinien entsprechend einge­richtet sind, werden Ihnen ggf. ohne Kommentar zur erneuten Bearbeitung zurückge­schickt und erst dann für die Veröffentlichung angenommen, wenn sie den Standards entsprechen!

Deshalb: Sparen Sie sich und den Herausgebern unnötige Arbeit und Kosten – prüfen Sie vor dem Versenden noch einmal Ihre Datei anhand der Richtlinien!

 

*        Text im „Flattersatz“ (linksbündig, nicht Blocksatz!) und nicht mit Silbentrennung; Times 12 pt, Zeilenabstand 1,5 Zeilen.

*        Wenn Sie mit griechischen Original-Begriffen und -Zitaten arbeiten, benutzen Sie bitte vorzugsweise SIL Galatia. Diesen Font können Sie kostenlos im Internet unter http://www.sil.org/ herunterladen (um zum Download für PC und Mac zu gelangen, bitte im Suchfenster dieser Seite als Phrase eingeben: „SIL Greek Font System“). Fügen Sie in jedem Fall auch einen Ausdruck Ihres Beitrags bei.

*        Bei der Verwendung von anderen nicht-lateinischen Fonts halten Sie bitte Rückspra­che mit uns.

*        Wir bitten Sie, Graphiken möglichst sparsam und nur in einfacher Gestalt einzuset­zen. Technische Hinweise zu Ihrer Generierung erleichtern uns die Einbindung in die Datei.

*        Wählen Sie einen prägnanten und nicht zu langen Titel. Um Ihren Beitrag zu struktu­rieren, können Sie Zwischenüberschriften einziehen (aufgrund der Kürze der Artikel vorzugsweise nur eine, maximal zwei Ebenen).

*        Der Beitrag wird wie folgt mit Ihrem Namen eingeleitet: Vorname Name, Ort [Ab­satz], gefolgt vomTitel des Beitrags

*        Formatieren Sie so wenig wie möglich; zur Kenntlichmachung von Zwischenüber­schriften können Sie mit Absatzmarken und Unterstreichungen arbeiten. Bitte keine Tab-Stops und Leerzeichen zur Gestaltung einsetzen.

*        Gedankenstrich und »bis«-Strich bitte den langen Strich verwenden; sonst den kur­zen Bindestrich (lang: –, kurz: -). Bei Seitenangaben ist auf das »S.« zu verzichten (Beispiel: 204–208)

*        Zitate: in An- und Abführungszeichen (»X«) einschließen. Auslassungen im Zitat durch drei Punkte in eckigen Klammern [...] markieren. Eine Auslassung am Beginn oder Ende des Zitats wird nicht markiert. Endet das Zitat im zitierten Satz, wird das Satzzeichen nach dem Abführungszeichen gesetzt (»der Geist, der stets verneint«.1)

*        Zitat im Zitat in einfachen Anführungszeichen: »Er sagte: ›Du Hegelianer!‹«.1

*        Anmerkungsziffer im Text nach dem Satzzeichen;1 verwenden Sie bitte in jedem Falle die Fußnotenfunktion Ihres Schreibprogramms. Jede Fußnote endet mit einem Punkt!

*        Hervorhebungen einheitlich nur durch Kursive, keine Unterstreichungen, nicht fett!

 

3. Literaturangaben:

Prinzipiell gilt: Keine Verlagsangaben, ab drei Erscheinungsorten  bitte »u. a.« verwen­den.

Monographien

Vorname (ggf. abgekürzt; bei mehreren abgekürzten Vornamen keine Leertaste zwi­schen den Namen!), Autorname in VERSALIEN, Buchtitel kursiv, Ort, Jahr, Seite(n) [ohne »S.«.

Beispiel: G.W.F. HEGEL, Phänomenologie des Geistes, Hamburg 1988, 204.

Aufsätze

Recte in doppelte Anführungszeichen, in: Zeitschriftentitel (kursiv) Band (Jahr), Seite(n).

Beispiel: Karl GRIMM, »Hegel und Marx«, in: Jahrbuch für Zwillingsforschung 38 (1905), 3008–4002.

Aufsätze in Sammelbänden

Analog, aber Herausgebernamen nicht in Versalien.

Beispiel: Herbert MÜLLER, »Hegels Begriff des Ganzen«, in: Es geht ums Ganze, hg. v. K. Brumstädt, Heiligenhafen 2002, 408.

 

Der Verweis auf bereits zitierte Werke erfolgt durch »Ebd.«, wenn der Bezug durch die vorhergehende Fußnote eindeutig ist, bzw. durch NACHNAME, Kurztitel, Seitenzahl.

Beispiel: MÜLLER, »Hegels Begriff des Ganzen«, 420.

Bitte achten Sie darauf, dass Zitate und Literaturangaben stimmen, denn sie können von uns nicht mehr überprüft werden. Zitieren Sie bitte nur nach international verbrei­teten und zugänglichen Standardausgaben und möglichst nach der besten historisch-kritischen Ausgabe, also Hegel nach den Gesammelten Werken, Hamburg 1968 ff.